intoProductFlow führt Produktdaten aus Herstellerseiten, Datenblättern und ERP zusammen, ergänzt fehlende Felder KI-gestützt und spielt sie geprüft in Shopware ein.
Marktlage 2026
Produktdaten liegen im B2B selten an einer Stelle. Sie liegen in mehreren und sagen dort nicht dasselbe.
nennen fehlende Verknüpfungen zwischen Vertrieb, Onlineshop, ERP und CRM als Prozessbremse.
sehen Potenzial bei digitalen Produktinformationen und Verfügbarkeiten.
sehen ein hohes Kundenverlustrisiko, wenn Anfragen nicht am selben Tag beantwortet werden.
Quelle: ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit synaigy und Intershop, B2BEST Barometer Vol. 23, n = 200 B2B-Unternehmen (41,5 % Großhändler, 58,5 % Hersteller), Befragung Juli 2026, veröffentlicht am 17.09.2026.
Größenordnung
Die folgende Rechnung ist ein Beispiel, keine Benchmark. Alle Eingangswerte sind Annahmen und als solche gekennzeichnet. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
| Größe | Wert | Art |
|---|---|---|
| Neue oder geänderte Artikel pro Jahr | 2.000 | Annahme |
| Pflegezeit je Artikel (Recherche, Texte, Attribute) | 18 Minuten | Annahme |
| Pflegezeit pro Jahr | 600 Stunden | Ergebnis |
| Vollkostensatz je Stunde | 45 Euro | Annahme |
| Aufwand pro Jahr | 27.000 Euro | Ergebnis |
Nicht enthalten ist der Umsatz, der ausbleibt, solange ein Artikel unvollständig im Shop steht und deshalb nicht gefunden oder nicht bestellt wird. Diese Größe lässt sich ohne Ihre Shopdaten nicht beziffern. Wir nennen deshalb keine Zahl dafür.
Befund
Herstellerseiten, PDF-Datenblätter, Excel-Listen, ERP-Stammdaten. Jede Quelle hat ein eigenes Format, und keine davon ist vollständig.
34 % nennen genau diese fehlenden Verknüpfungen als Prozessbremse. Im Alltag heißt das: Der Innendienst prüft im ERP nach, weil er dem Shop nicht traut.
Bei variantenreichen technischen Produkten entscheidet ein fehlendes Attribut darüber, ob ein Artikel überhaupt gefunden wird. 46 % sehen deshalb Potenzial bei digitalen Produktinformationen und Verfügbarkeiten.
Datenpflege ist selten die Aufgabe, für die jemand eingestellt wurde. Sie wird verschoben, bis ein Kunde nachfragt oder nicht mehr nachfragt.
Quelle: ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit synaigy und Intershop, B2BEST Barometer Vol. 23, n = 200 B2B-Unternehmen (41,5 % Großhändler, 58,5 % Hersteller), Befragung Juli 2026, veröffentlicht am 17.09.2026.
Lösungsweg
Vier Schritte von der Quelle bis in den Shop, ohne dass jemand Daten abtippt.
Produktdaten werden aus Herstellerseiten, Datenblättern, Excel-Dateien und ERP-Systemen zusammengeführt, unabhängig vom Ausgangsformat.
Fehlende Attribute, Beschreibungen und technische Merkmale werden KI-gestützt ergänzt, bei Bedarf übersetzt.
Jedes Feld trägt seine Quelle. Werte, die sich nicht belegen lassen, werden markiert statt stillschweigend übernommen.
Die geprüften Daten gehen automatisch nach Shopware, in der Struktur, die Ihr Shop heute schon verwendet.
Use Cases
Beide arbeiten mit denselben geprüften Produktdaten. Beide sind verfügbar, und wir zeigen sie Ihnen live.
intoContentGenerator
Erzeugt Produktbeschreibungen je Artikel aus Stammdaten und Merkmalen, auf Wunsch auch in weiteren Sprachen. Textstil und Tonalität werden auf Ihren Shop abgestimmt. Wie bei allen Daten auf dieser Seite gilt: übernommen wird nach Freigabe.
intoChatBot
Ein KI-Produktberater direkt im Shopware-Shop. Ihre Kunden beschreiben, was sie brauchen, und bekommen passende Artikel aus Ihrem Sortiment vorgeschlagen. Er berät so gut wie die Produktdaten, auf die er zugreift.
Abgrenzung
Genauso wichtig wie das, was sich ändert: Dieses Vorhaben ist kein Systemwechsel.
intoProductFlow setzt auf Ihrer bestehenden Landschaft auf. Ein PIM kann folgen, es ist aber keine Bedingung für den Einstieg.
Angereicherte Felder tragen Quelle und Sicherheitsgrad. Was unklar bleibt, geht zur Freigabe, nicht direkt in den Katalog.
Der Einstieg ist eine abgegrenzte Warengruppe. Was dort trägt, wird auf das übrige Sortiment ausgeweitet.
Die Automatisierung übernimmt Recherche und Formatarbeit. Die Entscheidung, was korrekt ist, bleibt bei den Menschen, die das Sortiment kennen.
Kernaussage
Produktdaten, die in Shop, ERP und CRM dasselbe sagen, mit Quelle hinter jedem Feld.
Anreicherung aus beliebigen Quellen, ausgelegt auf die Variantentiefe technischer B2B-Sortimente. Nicht auf Katalogpflege für einfache Konsumartikel.
Vorgehen
Stufe 1
Kostenlose Diagnose einer Stichprobe Ihres Sortiments: wo Daten fehlen, wo Shop und ERP sich widersprechen, dazu ein priorisierter Plan.
Stufe 2
Eine Warengruppe wird durchgezogen. Messbar in Wochen, mit Vorher-Nachher an Vollständigkeit und Auffindbarkeit.
Stufe 3
Ausweitung auf das übrige Sortiment und weitere Quellen, auf Basis dessen, was in Stufe 2 nachweislich funktioniert hat.
Stufe 4
Weiterentwicklung mit festen Ansprechpartnern statt wechselnder Projektbesetzung.
Fragen
Nein. intoProductFlow arbeitet mit der Landschaft, die Sie heute haben. Ein PIM kann später sinnvoll werden, ist aber keine Voraussetzung.
Jedes Feld trägt seine Quelle und einen Sicherheitsgrad. Was sich nicht belegen lässt, geht zur Freigabe an Ihre Fachabteilung, statt ungeprüft in den Shop zu laufen.
Darauf ist es ausgelegt. Der Fokus liegt auf Maschinenbau, Komponenten und Großhandel: Sortimente mit vielen Attributen und engen Toleranzen.
Sie bleiben, sofern Sie nichts anderes entscheiden. Ergänzt wird, was fehlt. Überschrieben wird nur nach Freigabe.
Der Produktdaten-Check kostet nichts. Alles Weitere hängt von Sortimentsgröße, Quellenlage und Zielsystem ab. Eine Zahl ohne diese Angaben wäre geraten, deshalb nennen wir hier keine.
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns direkt, wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
intoClaude
Wir sind Claude Certified Architects, zertifiziert von Anthropic, dem Unternehmen hinter Claude. Geprüft wird der praktische Einsatz: Claude Code, das Agent SDK, die Claude API und das Model Context Protocol. Die Zertifikate sind öffentlich prüfbar.
Für wiederkehrende Aufgaben entwickeln wir eigene Claude-Skills, zum Beispiel Shopware-Briefing, Produktdaten-Assistent und Ticket-Aufbereiter. Ein Skill hält fest, wie eine Aufgabe bei uns erledigt wird.
Wir zeigen Ihrem Team, wie es Claude im eigenen Arbeitsalltag einsetzt, von der Einrichtung bis zum ersten eigenen Skill. Mehr bei intoCommerce
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39 % nennen hohen manuellen Aufwand bei der Angebots- und Auftragserfassung als größte Prozessbremse. Wie Belege vor dem ERP erfasst werden.
Zu intoDealFlow24 % fehlt der Überblick über Kunden, Nachfrage und Verkaufschancen. Was Analytics liefern muss, damit daraus Handlungen werden.
Zu intoInsightsAus der Praxis
Ohne intoProductFlow, aber nach demselben Prinzip: Die Warenwirtschaft bleibt führend, eine Schicht obendrauf übersetzt ihre Daten für den Shop.
Referenz · Reitsporthandel
VS/4 bleibt führend, n8n übersetzt ERP-Kürzel und Varianten in eine verständliche Shop-Oberfläche. Über 3.000 Artikel laufen ohne doppelte Pflege in den Shop.
Zur Case StudyWir prüfen eine Stichprobe Ihres Sortiments und zeigen, wo Daten fehlen und wo Shop und ERP sich widersprechen, plus einen priorisierten Plan. Auf Wunsch zeigen wir intoContentGenerator und intoChatBot live.