intoInsights

Kunden und Verkaufschancen erkennen: wer mehr kauft, wer abspringt.

intoInsights ist an Shopware 6 angebunden, erfasst mehr Datenpunkte als Standardlösungen und macht daraus konkrete nächste Schritte.

Marktlage 2026

1. Jedem vierten Unternehmen fehlt der Überblick

Daten entstehen in jedem Shop. Ob daraus eine Entscheidung wird, ist eine andere Frage.

24 %

nennen fehlenden Überblick über Kunden, Nachfrage und Verkaufschancen als Prozessbremse.

42 %

sehen Potenzial im Abruf von Auftrags- und Lieferstatus in Echtzeit.

32 %

sehen Vertriebsressourcen durch Routineanfragen gebunden.

Quelle: ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit synaigy und Intershop, B2BEST Barometer Vol. 23, n = 200 B2B-Unternehmen (41,5 % Großhändler, 58,5 % Hersteller), Befragung Juli 2026, veröffentlicht am 17.09.2026.

Größenordnung

2. Was Routineanfragen im Jahr kosten

Die folgende Rechnung ist ein Beispiel, keine Benchmark. Alle Eingangswerte sind Annahmen und als solche gekennzeichnet. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Beispielrechnung für einen Vertrieb mittlerer Größe. Annahmen, keine erhobenen Werte.
GrößeWertArt
Status- und Routineanfragen pro Tag25Annahme
Bearbeitungszeit je Anfrage5 MinutenAnnahme
Bearbeitungszeit pro Tagrund 2,1 StundenErgebnis
Arbeitstage pro Jahr220Annahme
Bearbeitungszeit pro Jahrrund 458 StundenErgebnis
Vollkostensatz je Stunde45 EuroAnnahme
Aufwand pro Jahrrund 20.600 EuroErgebnis

Die Rechnung erfasst nur die Bearbeitungszeit. Nicht enthalten sind die Verkaufschancen, die unbemerkt bleiben, weil niemand die Zeit hat, in den Zahlen danach zu suchen. Diese Größe lässt sich ohne Ihre Shopdaten nicht beziffern.

Befund

3. Woran es im Alltag hängt

  • Standard-Analytics beantwortet die falschen Fragen

    Seitenaufrufe und Absprungraten stammen aus dem B2C-Denken. Im B2B zählt, welcher Bestandskunde seine Bestellfrequenz ändert, und das steht dort nicht.

  • Der Vertrieb merkt Abwanderung zu spät

    Ein Kunde, der seit drei Monaten weniger bestellt, fällt in einem Umsatzbericht über das Gesamtjahr nicht auf. In dem Moment, in dem er auffällt, ist das Gespräch schwieriger.

  • Routineanfragen binden die Leute, die verkaufen sollen

    32 % sehen Vertriebsressourcen durch Routineanfragen gebunden. 42 % sehen Potenzial darin, Auftrags- und Lieferstatus in Echtzeit abrufbar zu machen.

  • Daten ohne nächsten Schritt ändern nichts

    Ein Dashboard, das niemand öffnet, ist kein Erkenntnisgewinn. Entscheidend ist, ob aus einer Beobachtung eine konkrete Handlung wird.

Quelle: ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit synaigy und Intershop, B2BEST Barometer Vol. 23, n = 200 B2B-Unternehmen (41,5 % Großhändler, 58,5 % Hersteller), Befragung Juli 2026, veröffentlicht am 17.09.2026.

Lösungsweg

4. Wie intoInsights das löst

Vier Schritte, direkt an Shopware 6 angebunden, ohne Datenplattform dazwischen.

Schritt 1

Erfassen

Per Schnittstelle an Shopware 6 angebunden. Erfasst mehr Datenpunkte als Standardlösungen und ist auf B2B-Kaufverhalten ausgelegt.

Schritt 2

Auswerten

Bestellfrequenz, Warenkorbverschiebungen und Suchanfragen ohne Treffer werden je Kunde und je Warengruppe ausgewertet.

Schritt 3

Empfehlen

Aus den Auffälligkeiten werden konkrete Handlungsempfehlungen: welcher Kunde ein Gespräch braucht, welche Warengruppe eine Lücke hat.

Schritt 4

Entlasten

Wiederkehrende Statusfragen werden im Shop selbst beantwortet, statt im Vertrieb aufzulaufen.

30-Minuten-Demo anfragen

Use Cases

5. Zwei Bausteine für den Überblick

Der eine zeigt, was in Ihrem Shop passiert. Der andere zeigt, was in der Zusammenarbeit mit uns passiert.

intoDashboard

Shopdaten in Echtzeit, mit KI ausgewertet

Wertet Ihre Shopdaten in Echtzeit aus, filterbar nach Kundengruppe, Sales Channel und Zeitraum. Zu jeder Ansicht erstellt die KI auf Klick eine Auswertung: was auffällt und was Sie tun können. Im KI-Chat fragen Sie, was keine Standardstatistik zeigt, etwa nach dem umsatzstärksten Monat. Das KI-Modell wählen Sie selbst. Der Weekly Report fasst die Woche per E-Mail zusammen, auch wenn niemand das Dashboard öffnet. Verfügbar, wir zeigen es Ihnen live.

intoCustomerDashboard

Eine Plattform für die Zusammenarbeit

Bündelt an einem Ort, was sonst in Mails und Tabellen verteilt ist: Projekt- und Ticketstatus, Ergebnisse und Aufgaben aus gemeinsamen Terminen, gebuchter Aufwand gegen Budget und die Kennzahlen Ihres Shops. Wir richten sie für Sie ein.

intoDashboard live sehen

Abgrenzung

6. Was dabei gleich bleibt

Genauso wichtig wie das, was sich ändert: Dieses Vorhaben ist kein Systemwechsel.

Keine neue Datenbasis

intoDashboard liest per Schnittstelle aus Ihrem Shopware-6-Shop. Gepflegt wird weiter nur der Shop.

Kein Data-Warehouse-Projekt

Der Einstieg braucht keine vorgelagerte Datenplattform. Ausgewertet wird, was im Shop ohnehin entsteht.

Keine Entscheidung ohne Menschen

Das System empfiehlt. Ob ein Kunde angerufen wird und mit welcher Botschaft, entscheidet der Vertrieb.

Kein Ersatz für persönliche Beratung

71 % der Befragten halten persönliche Beratung für unverzichtbar und wollen sie digital ergänzen. Genau das ist der Anspruch: Vorbereitung, nicht Ablösung.

Kernaussage

Welche Kunden kaufen und welche abspringen: sichtbar, bevor es im Jahresbericht steht.

Mehr Datenpunkte als Standardlösungen erfassen, angebunden an Shopware 6, verbunden mit konkreten Handlungsempfehlungen statt reiner Visualisierung.

Vorgehen

7. Der Weg dahin, in vier Stufen

Stufe 1

Demo intoDashboard

30 Minuten live. Danach richten wir intoDashboard auf Wunsch mit Ihren Shopdaten ein und prüfen die Datenlage.

Stufe 2

Erste Entlastung

Die Auswertung mit der klarsten Handlungsfolge wird zuerst aufgesetzt. Messbar in Wochen, nicht in Quartalen.

Stufe 3

Ausbau

Ausweitung auf weitere Kundensegmente und Warengruppen, auf Basis dessen, was in Stufe 2 nachweislich funktioniert hat.

Stufe 4

Laufender Betrieb

Weiterentwicklung mit festen Ansprechpartnern statt wechselnder Projektbesetzung.

Fragen

8. Häufige Fragen

Brauchen wir dafür ein Data Warehouse?

Nein. Ausgewertet wird, was in Ihrem Shopware-6-Shop ohnehin entsteht. Eine vorgelagerte Datenplattform ist keine Voraussetzung.

Was unterscheidet das von unserem heutigen Analytics?

Zwei Dinge: der Zuschnitt auf B2B-Kaufverhalten statt auf B2C-Kennzahlen, und dass am Ende eine Handlungsempfehlung steht statt einer Grafik.

Wie werden personenbezogene Daten behandelt?

Ausgewertet wird auf Ebene von Kundenkonten und Bestellverhalten. Der konkrete Umfang wird vor der Einrichtung festgelegt und dokumentiert. Das gehört in die Diagnose, nicht in eine Website-Aussage.

Wie schnell sehen wir etwas?

Auswertbar ist, was an Historie im Shop liegt. Wie belastbar die ersten Aussagen sind, hängt davon ab, wie lange und wie vollständig der Shop bereits Daten erfasst. Deshalb steht die Diagnose am Anfang.

Was kostet das?

Die Demo kostet nichts. Alles Weitere hängt von Shopgröße, Datenlage und Umfang ab. Eine Zahl ohne diese Angaben wäre geraten, deshalb nennen wir hier keine.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns direkt, wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

intoClaude

9. Gebaut von Claude Certified Architects

Wir sind Claude Certified Architects, zertifiziert von Anthropic, dem Unternehmen hinter Claude. Geprüft wird der praktische Einsatz: Claude Code, das Agent SDK, die Claude API und das Model Context Protocol. Die Zertifikate sind öffentlich prüfbar.

Badge Claude Certified Architect, ausgestellt von Anthropic

Eigene Skills

Für wiederkehrende Aufgaben entwickeln wir eigene Claude-Skills, zum Beispiel Shopware-Briefing, Produktdaten-Assistent und Ticket-Aufbereiter. Ein Skill hält fest, wie eine Aufgabe bei uns erledigt wird.

Claude-Coaching für Ihr Team

Wir zeigen Ihrem Team, wie es Claude im eigenen Arbeitsalltag einsetzt, von der Einrichtung bis zum ersten eigenen Skill. Mehr bei intoCommerce

Demo intoDashboard

intoDashboard live sehen, in 30 Minuten.

Wir zeigen Ihnen intoDashboard in einer Live-Demo mit Beispieldaten. Auf Wunsch richten wir es danach mit Ihren Shopdaten ein.

  • Ihre IT muss nichts vorbereiten.
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Matthias Thürling, Geschäftsführer, Ansprechpartner für intoConnect
Matthias Thürling

Geschäftsführer

Fon: 

0611 – 9 458 458 0